Boris Brovtsyn

Violine

Boris Brovtsyn, in Moskau geboren, wurde zunächst von seinem Großvater unterrichtet, einem Schüler von Lev Tzeitlin und Abram Yampolsky. Brovtsyn studierte am Tschaikowsky-Konservatorium bei Maya Glezarova und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. 1998 gab der Geiger sein Großbritannien-Debüt mit dem BBC Philharmonic Orchestra unter Leitung von Rumon Gamba, und ab 2000 setzte er seine künstlerische Ausbildung bei David Takeno an der Guildhall School of Music and Drama in London fort. Weitere Erfolge verbuchte er mit dem Gewinn des Reuters Prize (2001) und des Tibor-Varga-Violinwettbewerbs (2002). Als Solist spielt Boris Brovtsyn regelmäßig mit führenden Klangkörpern wie dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Orchestre National de Lille, BBC Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC Scottish Symphony Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Er arbeitete mit so renommierten Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Gerd Albrecht, Marek Janowski und Neeme Jarvi zusammen. Er trat u. a. beim Verbier und beim Edinburgh Festival sowie beim Jerusalem Chamber Festival auf. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören Janine Jansen, Maxim Rysanov, Amihai Grosz, Boris Andrianov, Anastasia Voltchok, Denis Matsuev und Alexei Ogrintchouk.

Spielzeit 18/19

4. Sinfoniekonzert 2018/2019

Solist (Violine)