Brigitte Hahn

Brigitte Hahn absolvierte ihr Gesangsstudium an den Musikhochschulen von Dortmund und Düsseldorf. Ihr Operndebüt gab sie 1990 am Gran Teatre del Liceu in Barcelona als Echo in »Ariadne auf Naxos«. Erste Engagements führten sie von 1991 bis 1997 nach Coburg und Mannheim. Bereits in dieser Zeit gastierte sie als Königin der Nacht, Donna Anna und Rosalinde an den Opernhäusern in Stuttgart, Hannover, Köln, Karlsruhe, Dresden, Basel, Barcelona und Helsinki. 1996 gab die Sopranistin ihr US-Debüt an der Washigton Opera als Sina in »Die Verlobung im Traum« von Hans Krása. Von 1997 bis 2001 arbeitete sie eng mit der Hamburgischen Staatsoper zusammen, wo sie in den großen Partien ihres Fachs außerordentliche Erfolge feierte. In den letzten Jahren gastierte Brigitte Hahn an den führenden Opernhäusern Europas: Amsterdam, Barcelona, Mailand (Scala), München, Berlin (Staatsoper, Deutsche Oper), Dresden,  Paris, Wien und Zürich. Mozart-Partien, Elsa in Wagners »Lohengrin«, Violetta in Verdis »La traviata«, die Feldmarschallin in »Der Rosenkavalier« und Haitang in Zemlinskys »Der Kreidekreis« sind Beispiele ihres breitgefächerten Repertoires. Brigitte Hahn arbeitete mit Dirigenten wie Ingo Metzmacher, Armin Jordan, Peter Schneider, Hartmut Haenchen, Marc Minkowski, Fabio Luisi, Adam Fischer, Giuliano Carella, Stefano Ranzani, Rafael Frühbeck de Burgos, Jesús López Cobos und Marek Janowski. Seit der Spielzeit 2006/07 ist die Sopranistin Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover, wo sie u.a. Elisabetta (»Don Carlo«), Lady Macbeth in Verdis »Macbeth«, Leonore in »Fidelio«, Cio-Cio-San in »Madame Butterfly«, Leonora in Verdis Oper »Die Macht des Schicksals«, Ariadne in der Oper »Ariadne« von Richard Strauss, Tosca in der gleichnamigen Puccini-Oper und Madame Lidoine in » Dialoge der Karmelitinnen« sang.

Spielzeit 18/19

Hänsel und Gretel

Mutter