Jacoub Eisa

Jacoub Eisa wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte Gesang bei Kammersänger Prof. Jan-Hendrik Rootering an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

Seit der Spielzeit 2014/15 war er am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen engagiert, wo er u.a. als Wächter der Stadt in »Die Frau ohne Schatten«, Graf Ceprano in »Rigoletto« und als Automechaniker in der Uraufführung der serbischen Oper »Nahod Simon« zu erleben war. Außerdem als Snug in Brittens »Ein Sommernachtstraum«, Schließer in »Tosca«, ein Steuermann in »Tristan und Isolde«, Hermann in »Hoffmanns Erzählungen« und Truchsess von Waldburg in Hindemiths »Mathis der Maler«.

Gastengagements führten ihn ans Theater Hagen als Alidoro in Rossinis »La Cenerentola«, Sarastro in »Die Zauberflöte« und als Norman in der deutschen Erstaufführung von »Selma Ježková« von Poul Ruders. Ebenso ans Theater Lübeck, die Deutsche Oper am Rhein Duisburg/Düsseldorf und ans Theater Dortmund als flandrischer Deputierter in »Don Carlo« und als Bartolo in einer deutschen Bearbeitung des »Barbier von Sevilla«. Neben diversen Konzerttätigkeiten als Solist u.a. in der Tonhalle Düsseldorf, mit dem WDR Sinfonieorchester und mit dem Vokalensemble AnimaMundi (Werke von Renaissance bis Moderne), übernahm er die Partie des Pritschitsch in »Die lustige Witwe« bei den Schlossfestspielen Zwingenberg und des Lord Tristan Mickleford in »Martha« bei den Schlossfestspielen Wernigerode und am Opernhaus der Stadt Gera.

Jacoub Eisa ist Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung.