Kay Voges

Inszenierung »Aida«

Kay Voges ist seit 2010 Intendant des Schauspiel Dortmund und arbeitet seit 1998 als Regisseur für Schauspiel und Oper – u.a. am Schauspiel Dortmund, an der Staatsoper Hannover, der Oper Dortmund, dem Schauspiel Frankfurt, am Staatsschauspiel Dresden, an den Staatstheatern Darmstadt und Kassel, am Theater Magdeburg, am Theater Bonn sowie an den Bühnen von Münster und Moers. Zwischen 1996 und 2003 arbeitete Voges am Theater Oberhausen, die letzten vier Jahre als Mitglied der Künstlerischen Leitung. Kay Voges ist u.a. als Dozent an der Fachhochschule Dortmund tätig.

Sein Ibsen-Doppel »Nora« und »Gespenster« wurde zum NRW-Theatertreffen eingeladen. Weitere wichtige Arbeiten waren Voges’ Theateradaption von »Der Meister und Margarita« (2012), »Einige Nachrichten an das All« von Wolfram Lotz, »Peer Gynt« (2013) und seine Theaterbearbeitung von Vinterbergs »Das Fest«. Mit der Multimedia-Performance »DAS GOLDENE ZEITALTER – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen« (2013) setzte er seine Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Film-/Videokunst fort, auch sein gefeiertes Debüt als Opernregisseur mit »Tannhäuser oder der Sängerkrieg auf Wartburg« (Oper Dortmund, 2013) knüpfte fulminant daran an. 2014 inszenierte er am Schauspiel Frankfurt »Endstation Sehnsucht«, darüber hinaus eröffnete er mit »Hamlet« die Spielzeit am Schauspiel Dortmund und entwickelte für die Spielzeiteröffnung 2015/16 die »DIE SHOW«, die er nicht nur inszenierte, sondern auch schrieb (zusammen mit Anne-Kathrin Schulz und Alexander Kerlin). Zuletzt inszenierte Kay Voges an der Staatsoper Hannover »Der Freischütz« und im Schauspiel Dortmund Ayad Akhtars »Geächtet«. Im April 2016 feierte seine Inszenierung »Die Borderline Prozession« Uraufführung, die im Mai 2017 als eine der zehn bemerkenswertesten Theaterinszenierungen beim Berliner Theatertreffen zu sehen war.

Spielzeit 18/19

Aida*

Inszenierung